In der Industrie hat sich seit langem die Erkenntnis durchgesetzt, daß die Durchlaufzeit der wesentliche Faktor ist, der den Durchsatz und damit letztlich den Umsatz in einem produzierenden Unternehmen begrenzt.

Neben den meist positiven direkten Kosteneinsparungen führt nicht zuletzt diese Erkenntnis dazu, daß zeitaufwändige Prozesse zunehmend nach außen vergeben werden. Die sich daraus ergebende Parallelisierung der Prozesse ergibt eine insgesamt reduzierte Durchlaufzeit. Vor allem wird damit jedoch die Durchlaufzeit sowie der Faktor aus Fläche und Dauer, die durch ein Produkt direkt in der Montage bei unseren Kunden belegt werden, drastisch reduziert. Diese Veränderungen führen zu deutlichen Kapazitätserhöhungen bei unseren Kunden.



Aus diesem Grund montieren wir heute in den meisten Fällen Maschinenverkleidungen und Gehäuse, so weit als sinnvoll möglich, als letzen Prozess in unserer Fertigung. Die Montage erfolgt in der Regel auf Pendel-Transportgestellen, deren Anbindungspunkte den Anbindungspunkten am Maschinenbett entsprechen. Dies gewährleistet eine höchstmögliche Paßgenauigkeit in der Endmontage bei unseren Kunden.

Auf diese Weise werden aus 2 -3 Tagen, die bei komplexeren Maschinenverkleidungen für die Endmontage von Grund auf durchaus gebraucht werden können, in der Fertigung bei unserem Kunden wenige Stunden.

In unserer Montage werden neben den rein mechanischen Montagearbeiten Funktionstests, aber auch Verdrahtungen, Hydraulik- und Pneumatikinstallationen nach Vorgabe unserer Kunden durchgeführt. Überlassen Sie uns die Montage der Peripherie und schaffen Sie sich so mehr Raum für die Konzentration auf Ihre Kernkompetenzen.